Review LED-LENSER M14

[Trigami-Review]
Bereits zum LED LENSER Logovierten Mal hat mir die Firma Zweibrüder Optoelectronics eine LED LENSER Taschenlampe zum Review zugeschickt. Objekt der Begierde ist diesmal  die LED LENSER M14. Wie schon beim letzten Mal wurden mir wieder zwei baugleiche LED-Leuchten zugeschickt mit der Mission diese als praxisnahen Test einer Person zukommen zu lassen, die professionell auf Taschenlampen angewiesen ist.

Genau diesen Fall hatte ich bereits in den letzten Monaten, als die bereits getestet M7 beim Umbau unseres Hauses gute Dienste geleistet hat. Beim Einbau der neuen Zähler hat die Lampe des Elektrikers versagt, und ich musste ihm im dunklen Keller mit der M7 den Weg weisen.

Inzwischen wurde die M14 übergeben, und der Elektriker ist hoch zufrieden mit der Qualität und Ausdauer der Lampe. Die Batterien halten immerhin 96 Stunden durch, bevor ein Wechsel ansteht. Durch die Smart Light Technologie kann er sowohl dunkle Baustellen komplett ausleuchten, als auch mit verminderter Leuchtkraft detailliert an den Schaltschränken arbeiten, ohne geblendet zu werden. Lediglich der Gürtelclip ist für das tägliche Arbeiten ungeeignet, da sich die Lampe fast nicht ohne enormen Kraftaufwand einclipsen oder herausnehmen lässt. Hier sollte der Hersteller noch nachbessern.

Im Größenvergleich fällt die längere Batterielaufzeit definitiv auf. Verglichen zur M7R ist die M14 wesentlich dicker. Im Vergleich zu den bisher getesteten Lampen ist die M14 definitiv die größte Lampe, allerdings liegt sie auch entsprechend gut in der Hand:

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Wer mehr über die Lampen von LED LENSER erfahren will, kann auf den folgenden Seiten weitere Informationen erhalten:

Falls ihr euch speziell über die M14 informieren wollt, dann geht Jetzt zum Produkt!

Nachtrag:

Inzwischen konnte ich die M14 im Praxistest mit meinem Elektriker testen und habe dabei ein kurzes Video erstellt. Viele Dank Matthias, dass ich dich doch noch vor die Kamera gekriegt habe:

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WLAN-Hotspot in der nächsten iOS-Version?

Seit gestern ist die Verizon-Version des iPhone 4 zumindest offiziell angekündigt. Verfügbar wird sie erst im Februar sein. Viel interessanter als das ist aber, dass in der bei den Vorführmodellen verwendeten iOS-Version 4.2.5 ein WLAN-Hotspot zur Freigabe der Internetverbindung integriert ist. Bei Androiden schon länger verfügbar lässt diese Funktion beim iPhone bisher auf sich warten. Ich hoffe, dass die Funktion nicht, wie das normale Tethering auch, vom Provider abhängig ist. Die deutschen Provider werden und ansonsten für diese Zusatzfunktion wieder kräftig zu Kasse beten.

(via iphone-ticker)

BlueSLR – Geotagging Remote für das iPhone

Vor ein paar Tagen bin ich per Zufall auf BlueSLR gestoßen. Hierbei handelt es sich um ein Bluetooth-Modul für eine DSLR (momentan nur Nikon) und die entprechende App für iPhone / iPad. BlueSLR erlaubt hierbei das Fernsteuern der Kamera über das iPhone, d.h. es kann als Ersatz für die Kabel bzw. Infrarot-Fernbedienung genutzt werden. Zusätzlich werden die aktuellen GPS-Daten vom iPhone mit übertragen und als Geotag in das Bild geschrieben.

Ob das Ganze auch als reiner Geotagger funktioniert, wenn die Kamera normal gesteuert wird, geht aus der Beschreibung leider nicht hervor. Die fest am Kamerabody anliegende Position ist aber auf jeden Fall schick und sieht vor allem stabil aus – ganz im Gegensatz zum Nikon-Stecker für das Kabel zum GP-1, dermir schon einmal die Anschlüsse meiner D90 zerstört hat. Das Gerät selbst ist für 110€ unter www.blueslr.com erhältlich, die App gibts kostenlos im Appstore. Ich werde mir das Teil wohl bestellen und an dieser Stelle wieder darüber berichten.

Lebenszeichen

Es ist mal wieder an der Zeit, dass ich an dieser Stelle ein Lebenszeichen abgebe. Mein Blog ist nach wie vor aktiv, auch wenn das in den letzten Monaten nicht so ausgesehen hat. Aufgrund der momentanen beruflichen Auslastung ist es mir im Moment aber nicht möglich, regelmäßige Posts zu veröffentlichen.

Bleibt einfach dran, es geht weiter.