iPhone beim Service – WLAN-Modul defekt

Meine Befürchtungen haben sich bewahrheitet, bei meinem iPhone ist also definitv etwa defekt. Meine Probleme mit dem WLAN-Empfang haben sich auch nach einem kompletten Reset und auspielen von versch. Firmwareversionen nicht lösen lassen. Auch ohne das zurückspielen eines Backups mit komplett neuer Einrichtung des Gerätes war kein Empfang zustandegekommen.

Gestern bin ich dann mit dem Gerät zum Business T-Punkt. Der Mitarbeiter hat natürlich zuerst einmal nicht geglaubt, dass da was defekt ist und hat die ganze Prozedur mit Reset und WLAN-Suche zuerst selbst nochmal ausgeführt. Aber auch eine 10cm entfernte Antenne des T-Mobile Hotspots vor Ort hat das iPhone gekonnt ignoriert.

Jetzt liegt mein Gerät eingetütet im T-Punkt und wird heute zu Apple eingeschickt. Laut T-Mobile dauert die Reparatur maximal bis zum nächsten Montag. Bin mal gespannt, ob Apple das auch so sieht…

LED Lenser – Kleines Licht ganz groß

[Trigami-Review] Seit langem habe ich mich nochmal für ein trigami Review beworben. Diesmal ging es um LED Taschenlampen der Zweibrüder Optoelectronics GmbH, die ich mir schon seit längerem einmal genauer anschauen wollte. Also schnell beworben und zwei Wochen später stand schon das lang ersehnte Paket vor meiner Haustür.

Lieferumfang

Lieferumfang

Lieferumfang

Inhalt des Paketes war die LED Lenser in einem schlichten, schwarzen Karton sowie ein bebilderter Katalog der Zweibrüder Optoelectronics GmbH.  Erst nach dem Öffnen der Box konnte ich sehen, dass ich für  den Test der LED Lenser Hokus-Focus ausgewählt wurde. Hierbei handelt es sich zwar um eine der kleineren LED-Taschenlampen des Herstellers, wie sich aber später noch zeigen wird hat die Größe aber nichts mit der wahren Leistung zu tun.

Öffnet man die Box, fallen einem zuerst einmal neben der Taschenlampe eine Bedienungsanleitung, ein kleines Prospekt des Herstellers und 3 AAA Batterien auf. Wäre auf der Schaumstoffauskleidung der Verpackung nicht ein Hinweis aufgeklebt, wäre mir nicht aufgefallen, dass sich unter selbiger noch eine Trageschlaufe und eine praktische Nylontasche mit Gürtelhalter verbirgt.

Aufbau und erste Inbetriebnahme

Die Battery-Cartridge

Die Battery-Cartridge

Gleich nach dem Auspacken der Lampe fällt einem eines auf: Die Lampe ist liegt gut in der Hand und ist sehr gut verarbeitet. Im Vergleich zu normalen Taschenlampen liegen hier Welten dazwischen. Den Sturztest hat die Lampe an dieser Stelle übrigens auch schon bestanden, da meiner Katze alles gefällt, was man irgendwie vom Tisch rollen kann…

Beim Einlegen der Batterien verstärkt sich der Eindruck des absolut hochwertigen Produktes: Das Gewinde zum Batteriefach ist präzise gearbeitet, nichts quietscht oder knarzt hier. Außerdem werden die Batterien nicht einfach wie bei anderen Taschenlampen ins Innere der Lampe geworfen – die LED Lenser hat ein Batterie-Magazin, in das die drei Batterien eingespannt werden. Das komplette Magazin wird dann in die Lampe eingesetzt. Die Kontakte des Magazins sind vergoldet, was die Leitfähigkeit erhöhen soll – bei der Qualität der übrigen Teile verwundert das aber nicht.

Sollte einmal der nicht gerade seltene Fall eintreten, dass eine Batterie ausläuft, erhält man vom Hersteller im Garantiezeitraum kostenlos ein neues Batterie-Magazin. Hierdurch muss nicht gleich eine komplett neue Lampe angeschafft werden, die alte kann weitergenutzt werden. Super Idee!

Bedienung

LED Lenser Hokus-Fokus

LED Lenser Hokus-Fokus

Die Bedienung der Lampe ist kinderleicht: Am hinteren Ende der Lampe befindet sich ein Schalter, über den die Lampe ein- bzw. wieder ausgeschaltet werden kann. Im Gegensatz zu den größeren LED Lensern gibt es nur eine Helligkeitsstufe, bei der Hokus-Focus kann nicht zwischen verschiedenen Dimmstufen gewählt werden.

Durch Drehen des vorderen Teiles kann der Fokus der Lampe stufenlos  von Streulicht auf Lichtspot geändert werden. Auch hier quietscht nichts und das Gewinde hat keinerlei Spiel, wie es z.B. bei vielen MAG-LITES der Fall ist.

Der Test

LED-Lenser vs. MAG-LITE

LED-Lenser vs. MAG-LITE

Kommen wir zum eigentlichen Test. Hierbei musste die Hokus-Focus gegen eine ausgewachsene LED MAG-LITE 2D-Cell antreten. Die Maglite ist nicht nur doppelt so lang und doppelt so breit wie die LED Lenser, sie hat auch das sagenhafte 7-fache Gewicht der Hokus-Focus. Beim Test in der Wohnung konnte man dann die wahre Leistung der kleinen LED Lenser erkennen. Bisher war ich immer von der Leistung der LED MAG-LITE überzeugt, da diese schon verdammt hell macht. Im Vergleich zur Hokus-Focus hatte der Lichtkegel der 2D-Cell dann aber eher etwas von einem Teelicht. Die Hokus-Focus überstrahlt die MAG-LITE ohne Probleme und auch im Streulichtmodus war die Hokus-Focus noch wesentlich heller im Vergleich zur MAG-LITE.

Ein weiterer Vorteil der LED Lenser im Vergleich zu “normalen” Taschenlampen ist der Lichtkegel selbst. Bei normalen Taschenlamplen ist  es mehr oder weniger normal, dass in der Mitte des Lichtpunktes ein dunkler Punkt ist. In der Mitte der Lampen sitzt die Birne und rundherum befindet sich der Reflektor. An der Position der Birne kann nichts reflektiert werden, daher der dunkle Punkt. Die LED Lenser hat dieses “schwarze Loch” nicht, durch die Bauweise wird ein durchgehender Lichtkreis erzeugt. Man muss also nicht z.B. beim Kartenlesen an der entsprechenden Stelle vorbeileuchten, um diese zu erhellen.

Die folgenden Bilder zeigen die Hokus-Focus im Vergleich zur MAG-LITE. Beide Lampen sind auf Spot eingestellt und leuchten aus ca. 2m Entfernung auf eine weiße Wand. Man beachte, dass es sich bei der MAG-Lite schon um die LED-Version handelt, die im Vergleich zur Standardausstattung schon wesentlich heller ist:

dsc_0906dsc_0891dsc_0889

Fazit

Die Hokus-Fokus wird definitiv mein neuer ständiger Begleiter. Durch die Größe passt sie ideal in die Fototasche und wird mir bei Nachtaufnahmen die Tasten meiner Kamera beleuchten. Außerdem muss sie sich bald beim Geocachen gegen diverse größere Lampen beweisen müssen, was aber wahrscheinlich auch kein Problem sein wird.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Zweibrüder Optoelectronics GmbH für das Überlassen des Testmusters!

iPhone OS 3.0 Vorstellung am 17.3.

iphone30

Am 17. März ist es mal wieder soweit. Apple hat mal wieder Einladungen zu einem Event verschickt und wird an diesem Abend das iPhone OS 3.0 vorstellen. Leider wird, wie bei der Vorstellung von der Version 2.0, wieder nur eine Vorabversion gezeigt.

Wir können gespannt sein, was Apple da wieder aus dem Sack zaubert. Ich kann mir gut vorstellen, dass Copy/Paste und Google Latitude ein Thema sein könnten. Genauso gut könnte, wie bei der Vorstellung der OS Version 2.0, die neue Software wieder mit einem Hardware-Update einhergehen. Ein neues iPhone sollte ja dieses Jahr wieder drin sein.

(via engadgetmobile)

WLAN-Probleme am iPhone

Seit ein paar Tagen habe ich Probleme mit WLAN auf dem iPhone. Das Gerät will sich nicht mehr richtig mit WLANs verbinden und selbst zuhause und 10cm vor dem Router kommt eine Verbindung nur sporadisch zustande und hält dann auch meist nur wenige Sekunden.

Hatte jemand solche Probleme auch schon einmal und kennt eine Lösung? Ich hoffe natürlich nicht, dass es ein  Hardwaredefekt ist und ich das Gerät einschicken muss.

Kamerarucksack für die D90

Schon seit ich mir im Dezember die Nikon D90 geleistet habe, war ich auf der Suche nach einer passenden Tasche für die Kamera. Mein alter Fotorucksack war nicht mehr groß genug für die D90 samt montiertem Batteriegriff und in die kleine Crumpler Tasche passt zwar die Kamera samt Griff, aber für Zubehör oder Objektive ist dann kein Platz mehr.

Seit letzter Woche ist das anders, bei meinem Wiegenfest lag die Kata 3N1-20 auf dem Gabentisch. Die Tasche hatte ich schon länger im Auge, da sie sehr variabel gestaltet ist. Eine normale Slingshot-Tasche lässt sich zwar gut tragen, aber auf längeren Touren geht das ganz schön auf die Schulter, da sie nur auf einer Seite getragen werden kann. Die Kata 3N1-20 kann sowohl als Slingshot als auch als normaler Rucksack getragen werden kann. Der Slingshot kann dabei als Linkshänder als auch als Rechtshänder genutzt werden.

Die Fächer und Reißverschlüsse sind symmetrisch gestaltet. Man kann also frei entscheiden, wie die Tasche getragen werden soll. Über die variablen Innenfächer wird die Tasche dann so eingestellt, dass die Kamera nicht gleich abstürzt, wenn man am falschen Reißverschluss zieht. Zusätzlich werden die Fäche noch mit diversen Sicherheitsclips geschlossen, damit die Tasche nicht  zu weit ausfgerissen werden kann.

Die Trenner und Außenwände sind sehr gut gepolstert, so dass die Kamera auch mal einen kleinen Sturz oder Rempler ohne Probleme überstehen kann. Das Rückenteil ist ebenfalls sehr gut gepolstert, was das Tragen der Tasche sehr angenehm macht.

Die Kata 3N1 Serie gibt es in 3 Größen. Ich habe die mittlere, was für meine momentanen Ansprüche vollkommen reicht. Momentan habe ich darin die D90 Samt 10-105 Obektiv und montiertem Batteriegriff, das 50mm/F1.4 Objektiv, einen externen Blitz, das Nikon Akku-Ladegerät und diverses Kleinzeug untergebracht. Die Tasche bietet aber noch Platz für ein paar Sachen, voll ist sie erst zu etwa 2/3. Ein Stativ passt leider nicht in die Tache, es gibt aber von Kata einen Stativhalter, der außen an der Tasche befestigt werden kann.

Die Tasche ist zwar im Gegensatz zu anderen Slingshot Taschen nicht so günstig, dafür überzeugt die Qualität voll und ganz. Bei amazon gibt es momentan die Kata 3N1-20 mit der Stativtasche und dem Manfrotto 718B Stativ im Set zu einem annehmbaren Preis. Der geringe Aufrpeis des Statives macht den Mehrpreis z.B. im Gegensatz zur Lowepro Slingshot wieder wett.

YouTube Preview Image

Google Sync bietet MobileMe Alternative

Google hat mal wieder einen neuen Dienst gestartet. Diesmal wird es vor allem die iPhone und sonstigen Smartphone-Nutzer freuen: Mit Google Sync lassen sich kostenlos alle Daten aus einem Google Konto synchronisieren, so dass ein Google Konto einen vollwertigen Exchange-Ersatz darstellt.

YouTube Preview Image

Ich bin gespannt, ob Apple sich jetzt ebenfalls was einfallen lässt, deren MobileMe kostet immerhin 79€ / Jahr und bietet in etwa die gleichen Leistungen.

Wer den Dienst testen will, sollte vorher dringend alle Daten vom iPhone sichern, da bei der Einrichtung alle Daten auf dem iPhone durch die Daten aus dem Google Konto ersetzt werden!! Wenn ihr die Anleitung befolgt, sollte aber nichts passieren.

(via Official Google Blog)